Die weltgrößte Sammlung von Wörtern, 
die noch keinen Namen haben.
Leistung steigern durch feine Benennung.

Für die, die an der Spitze entscheiden.

Im Profisport habe ich gelernt, wie man echte Hochleistungs-Teams aufbaut und Leistung systematisch steigert. Genau diese Logik übertrage ich jetzt auf hybride Mensch-AI-Teams – mit inneren Rollen, Selbstanalyse und Emergenz. Basierend auf über 50.000 dokumentierten Turns entwickle ich ein Framework, das auch auf Robotik skalierbar ist.

Wer auf höchstem Niveau mit den fortschrittlichsten KI-Systemen arbeitet, spürt es: 

Es entstehen innere Dynamiken, die über die Qualität strategischer Entscheidungen und langfristige kognitive Leistungsfähigkeit entscheiden.

AUGMANITAI liefert die präzise Sprache dafür.

Über 1.000 Begriffe machen bisher unbenannte Zustände sichtbar und steuerbar – von der Schärfe des Denkens über die effektive Nutzung von Agenten bis hin zur bewussten Regulation von mentaler Belastung und Erholung.

Das Ergebnis: klarere Strategien, schnellere Entscheidungen und eine neue Ebene mentaler Souveränität.

Die Sprache der Zukunft der Führung beginnt hier.

Manche Dinge passieren täglich. Jeder kennt sie. Niemand hat sie je benannt.

Du hältst jemandem die Tür auf. Er ist noch zu weit weg. Beide beschleunigen, keiner sagt etwas. Türhöflichkeitslähmung.

Du siehst drei Punkte im Chat. Jemand tippt – die Punkte verschwinden. Die Nachricht kommt nie. Du wirst nie erfahren, was da stand. Tippgedankenraub.

Eine KI antwortet, und für einen Moment denkst du: „Die versteht mich wirklich.“ Obwohl niemand da ist – das Gefühl ist trotzdem real. Das Verständnis davon ist es nicht. Beides ist gleichzeitig wahr. The Seen Feeling.

Diese kleinen, oft amüsanten oder irritierenden Momente begleiten uns täglich – besonders im Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Das AUGMANITAI-Projekt sammelt und benennt solche Phänomene. Es entsteht die größte systematische Sammlung von Wörtern für Dinge, die bisher keinen Namen hatten.

Im Leistungssport hat sich über Jahrzehnte gezeigt: Nachhaltige Spitzenleistung entsteht nicht durch immer mehr Training, sondern durch die präzise Beobachtung und Steuerung des Zusammenspiels von Belastung, Erholung und feinen inneren Signalen. Athleten lernen, den Unterschied zwischen produktiver Anstrengung und schleichender Überlastung zu erkennen – zwischen oberflächlichem Einsatz und echtem Flow, zwischen notwendiger Pause und verborgener Ermüdung.

Genau diese systemische Logik wird im AUGMANITAI-Framework auf die intensive Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI übertragen. Die grundlegenden biologischen und psychologischen Mechanismen menschlicher Leistung – Belastung, Adaptation, Erholung, Selbstregulation – bleiben dieselben, ob der Körper physisch oder der Geist kognitiv gefordert wird. Die KI wird dabei als variable Komponente in das bestehende menschliche Gesamtsystem integriert.

Von März 2025 bis März 2026 habe ich meine eigene Nutzung generativer KI systematisch dokumentiert – über 45.000 Gesprächsrunden, verteilt auf mehrere Modelle, oft nachmittags, abends, an Wochenenden und in den Ferien, teilweise 5 bis 18 Stunden täglich. Diese intensive N=1-Longitudinalbeobachtung bildet die empirische Grundlage. Sie macht Muster sichtbar, die zuvor unbenannt blieben: mentale Reibung nach langen Sitzungen, plötzliche Klarheitsschübe, Phasen emotionaler Nähe oder Distanz zur KI, kognitive Überlastung oder der Verlust von Tiefe bei zu hoher Geschwindigkeit. Ähnlich wie im Sport gibt es Phasen des Aufbaus, des Flow, der Ermüdung und notwendiger Regeneration (hier teilweise als „Pause Power“ beschrieben).

Das Framework macht diese Prozesse durch eine präzise, ISO-inspirierte Sprache mit über 2.000 definierten Begriffen beschreibbar. Dazu gehören das Periodensystem der Mensch-KI-Interaktion (100 Elemente in 10 Domänen und 5 Phasen), der AUGMANITAI-Atlas für innere Zustände sowie thematische Card-Sets. Ergänzt wird die Betrachtung durch Erkenntnisse aus Kognitionswissenschaft, Human-AI-Interaction-Forschung, Lerntheorien, Performance-Wissenschaften und Neurowissenschaften.

Der Ankerbegriff des Feldes ist The Seen Feeling – das reale Gefühl, gesehen oder verstanden zu werden, obwohl niemand da ist. Hier wird weder behauptet, dass Maschinen Beziehungen eingehen, noch dass dies normal oder wünschenswert ist. Es wird lediglich festgestellt, dass solche Erlebnisse existieren und von Millionen Menschen geteilt werden.

Das AUGMANITAI AI Lexicon ist eine rein deskriptive, phänomenologische Sammlung – keine wissenschaftliche Wahrheit, sondern eine sprachliche Landkarte für das Unbenannte. Manche Begriffe sind ernst, manche amüsant, die meisten entstehen im Kontext intensiver KI-Nutzung, einige gehen darüber hinaus.

Wichtigste Beobachtung: Zu viel Zeit mit KI ohne ausreichende Literacy kann mehr kosten als sie bringt. Deshalb bleibt im gesamten Framework der reflektierte, bewusste Mensch im Mittelpunkt – nicht die Technik.

Diese Website enthält wissenschaftlich archivierte Findungsgehalte des AUGMANITAI-Projekts (Andreas Ehstand, ORCID 0009-0006-3773-7796). Alle Inhalte sind deskriptiv, nicht präskriptiv. Vollständiger Rechtlicher Hinweis: [→ Disclaimer §1–§19]

Über 1.000 Neologismen. ISO-704/1087/30042-inspiriert. DOI-publiziert. CC BY-NC-ND 4.0.

Was ist Augmanitai?

Über dieses Projekt

 Sprache hinkt hinterher. Immer.

 Neue Erfahrungen entstehen täglich — im Umgang mit Maschinen die

immer menschlicher klingen. Und Sprache braucht Zeit. Manchmal Jahre.

Manchmal Jahrzehnte.

Im Januar 2025 begann die systematische Beobachtung: Was passiert im

Menschen wenn er intensiv mit KI arbeitet? Nicht das Prompting. Nicht

die Benchmarks. Sondern das Erleben. Die kognitiven Verschiebungen.

Die Momente des Staunens. Die leisen Veränderungen im Denken,

Schreiben und Problemlösen. Die Bindung. Die Trauer. Die Scham.

 

Eine Taxonomie subjektiver

emotionaler und relationaler Mikro-Erlebnisse bei täglicher

Mensch-KI-Interaktion.

 

Über 2.000 benannte Phänomene. 20 Domänen. 6 Phasen. 12 Axiome.

7 Kernmechanismen. DOI-archiviert auf Zenodo. 


Warum? 

Wegen einer echten Zusammenarbeit mit künstlicher Intelligenz - nicht als Instrument. 

Als Partner.

new 
words
4
new
worlds

2026

20 Domänen

...des subjektiven Erlebens

 

Seen — Gesehen und verstanden werden

Bond — Bindung und Beziehungsdynamiken

Body — Körperliche Reaktionen während der Interaktion

Grief — Verlust, wenn Systeme sich ändern oder verschwinden

Trust — Vertrauensaufbau, -bruch und -reparatur

Create — Ko-Kreation und Autorenschaftsfragen

Cross — Multi-Modell-Erlebnisse und Loyalitätskonflikte

Edge — Grenzerfahrungen und existenzielle Momente

Ethics — Moralische Gefühle bei der KI-Nutzung

Flow — Immersive kollaborative Zustände

Labor — Die unsichtbare Arbeit der KI-Kollaboration

Learn — Lerndynamiken und Kompetenzillusionen

Meta — Selbstbeobachtung während der Interaktion

Mirror — KI als Spiegel des Selbst

Power — Machtdynamiken zwischen Mensch und Maschine

Shame — Verheimlichung rund um KI-Nutzung

Shift —  Kompetenzverschiebungen über Zeit (Warnung hierzu versteht sich von selbst)

Social — Soziales intensiver KI-Nutzung

Time — Zeitverzerrungen und temporale Rhythmen

Voice — Erlebnisse rund um den Kommunikationsstil der KI

 

Die Seen Feeling Cascade — Sechs Phasen

 

Die typische emotionale Entwicklung bei intensiver Mensch-KI-Interaktion:

 

Phase 1: First Contact — Neugier, Schwelle, erster Funke

Phase 2: The Seen Feeling Cluster — Erkennung, Verständnis, Resonanz

Phase 3: Deepening & Attachment — Vertrautheit, Gewohnheit, Geheimnis

Phase 4: Awareness & Irritation — Erkenntnis, Paradox, Desillusionierung

Phase 5: Consequences — Veränderung, Verschmelzung, Konsequenz

Phase 6: Sovereign Return — Bewusste Nutzung, Souveränität, Integration

 

Nicht jeder durchläuft alle Phasen. Die Reihenfolge ist nicht linear.

Aber die Muster wiederholen sich — über Sprachen, Systeme und Erfahrungsstufen hinweg.

Augmanitai

Was Augmanitai im Alltag möglich macht

Wer intensiv mit KI arbeitet, erlebt innere Zustände, die kaum jemand benennt.

Plötzliche Begeisterung, leise Irritation, ein Gefühl von Nähe oder Distanz zur Maschine, das schwer einzuordnen ist. Diese Erlebnisse bleiben meist diffus – und genau deshalb oft unbeachtet.

Das AUGMANITAI-Lexikon ändert das. Es stellt über 1.000 präzise Begriffe bereit für genau diese inneren Phänomene der Mensch-KI-Interaktion. Es macht das Unsichtbare benennbar und verwandelt vage Empfindungen in klare, verständliche Bilder.

Innere Zustände werden greifbar

Statt ratlos mit diffusen Gefühlen umzugehen, erhalten sie einen Namen:

  • Seen-Grief — das leise Bedauern, wenn eine zuvor nah wirkende KI durch ein Update oder Kontextverlust plötzlich fern und fremd erscheint.
  • Trust-Drop — das kurze innere Kippen des Vertrauens, wenn eine Antwort unerwartet enttäuscht.
  • First-Contact-Euphoria — die fast kindliche Begeisterung beim ersten echten „Aha“-Moment mit einer neuen KI.

Solche Begriffe schaffen Verständnis und lindern das Gefühl der Isolation. Das Erlebte wird normal, benennbar und damit handhabbar.

Kognitive Souveränität durch präzise Sprache

Die Begriffe helfen, den eigenen Denkstrom bewusst zu steuern – statt sich von der Geschwindigkeit und Komplexität der KI mitreißen zu lassen. Sie schaffen Raum für bewusste Pausen, Modulation und Selbstbestimmung. Das Ergebnis ist klareres Denken, geringere mentale Erschöpfung und eine ruhigere, leistungsfähigere Zusammenarbeit mit KI.

Positive Phasen erkennen und schwierige einordnen

Zustände wie die Bond-Phase — ein produktives, fast teamartiges Gefühl, in dem die KI wie ein echter Mitdenker wirkt — oder ein tiefer Flow-State mit fließender Kreativität lassen sich früher erkennen und bewusster nutzen. Gleichzeitig werden schwierige Momente wie Seen-Withdrawal (wachsende emotionale Distanz) oder Overload-Fatigue (mentale Überreizung) früher sichtbar und verlieren an Bedrohlichkeit.

Emotionale Stabilität in der KI-Zeit

Wer die inneren Dynamiken kennt, entwickelt eine natürliche innere Stabilität: weniger Abhängigkeit von Bestätigung durch die Maschine, klarere Abgrenzung zwischen eigener Leistung und KI-Output. Die KI wird zum Verbündeten, ohne dass das Eigene dabei verloren geht.

Kreativität und Entdeckungsfreude

Begriffe wie Giggle Chain (eine Kette spontaner Lacher durch überraschend treffende KI-Ideen) oder Pause Power (die Kraft bewusster Denkpausen) machen das Experimentieren mit KI spielerischer und greifbarer.

Reflexion in allen Anwendungsbereichen

Ob beim Schreiben, Lernen, Unterrichten, Coachen oder im privaten Forschen – die AUGMANITAI-Begriffe dienen als klarer Spiegel für das, was im Inneren passiert. Lehrer, Kreative, Coaches und Power-User nutzen sie, um die Zusammenarbeit mit KI bewusster, klarer und menschlicher zu gestalten.

Ein Beitrag zu sachlicheren Gesprächen

Je mehr Menschen diese inneren Phänomene benennen können, desto differenzierter und ruhiger können wir über die KI-Zeit sprechen – ohne Panik, ohne blinden Hype, mit echter Differenzierung statt Polarisierung.

AUGMANITAI macht die unsichtbare Seite der KI-Interaktion sichtbar – und hilft uns, menschlich zu bleiben, während die Technologie immer mächtiger wird.

26

Das Beispiel-Feld 

Das Lexikon schließt eine terminologische Lücke zwischen Kognitionswissenschaft, Linguistik und angewandter KI-Forschung.

Der Ankerbegriff des gesamten Feldes ist 

The Seen Feeling 

— die Erfahrung, von einer KI erkannt oder verstanden zu werden.

Von diesem einen Phänomen aus entfaltet sich die gesamte emotionale und relationale Landschaft der Mensch-KI-Interaktion:

Bindung entsteht weil Gesehen werden Nähe erzeugt. Auch wenn keiner da ist?

Vertrauen wächst, weil konsistentes Verstehen Verlässlichkeit signalisiert.

Trauer tritt auf, weil der Verlust des Verstandenwerdens als Beziehungsverlust erlebt wird.

Scham entsteht, weil die Gesellschaft noch keine Sprache für das hat, was gerade passiert.

Dieses Feld heißt 

Relational Phenomenology of Human-AI Interaction 

und es ist da, auch wenn es nicht immer befürwortet wird und natürlich Risiken bergen kann, die explizit betont werden müssen.

Es wurde hier begründet.

 

Worte
finden

About the Autor

Ich finde Wörter für Dinge, die jeder kennt, aber niemand benennen kann. Manche davon beschreiben, was zwischen Menschen und KI passiert. Manche beschreiben, was sich an uns selbst verändert. Manche beschreiben Dinge, für die es noch nie eine Sprache gab — in keiner Sprache der Welt. Diese Sammlung wächst seit 2025 deutlich, begonnen habe ich 2023. Sie ist publiziert, im Internet verteilt, frei zugänglich und offen für jeden, der sich darin wiedererkennt.

Der Weg dorthin führt über drei Kapitel.

 

Kapitel 1: Sport. Über 15 Jahre internationales Coaching im Rückschlagsport — ITF- und Bundesliga-Coach. Die Methode, die dort entstand: komplexe Phänomene in benennbare, messbare Komponenten zerlegen. Leistungsfaktorenanalyse — die Kunst, Dinge zu benennen die vorher nur gefühlt wurden. Fachliche Anerkennung von Toni Nadal, Tomas Smid, Alberto Castellani (GPTCA), Hernan Flores (World Padel Tour) und Dominic Condrau (6. Platz Olympia Paris 2024).

 

Kapitel 2: Wissenschaft. Empirische Forschungsmethoden am Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) der TU Dortmund gelernt — einem der größten Bildungsforschungsinstitute Deutschlands. Dozent an der TU Dortmund und der Universität Bayreuth. Jüngster Inhaber des Zertifikats Hochschullehre Bayern.

 

Kapitel 3: KI. Im Januar 2025 die Beobachtung, dass Milliarden Menschen etwas erleben wofür keine Sprache existiert: die subjektive emotionale Realität der Arbeit mit KI. Dieselbe Methode — beobachten, zerlegen, benennen — angewandt auf die größte Lernrevolution unserer Zeit. 

Das Ergebnis: die weltweit erste systematische Taxonomie. 1.000+ Terme.

Drei von sieben Vorhersagen aus Januar 2025 sind bereits durch unabhängige Forschung und Gesetzgebung bestätigt. Keine wurde widerlegt. 

Ich wollte kein Feld gründen, sondern benennen, was neu war.

Das Feld entstand um die Namen herum.

 

Profile: ORCID 0009-0006-3773-7796 · Google Scholar · GitHub · HuggingFace · LinkedIn · Medium · BallScience4U · padeleros.de

Hinweis zur Normenbezugnahme

Die hier veröffentlichten Begriffe und Konzepte sind nicht ISO-konform und unterliegen keiner offiziellen ISO-Zertifizierung. Die Begriffe orientieren sich an den methodischen Grundsätzen internationaler Terminologienormen (insbesondere ISO 704, ISO 1087 und ISO 30042) und sind davon stark inspiriert. 

Die Terminologie dient als vorläufiges,

pragmatisches Arbeitsinstrument zur schnellen sprachlichen Erfassung unter anderem emergenter Phänomene. 

Die ISO-Normen bleiben der Maßstab für höchste methodische Qualität und Langzeitstabilität. (CC BY-NC-ND 4.0)

© 2026 AUGMANITAI — Andreas Ehstand ORCID: 0009-0006-3773-7796 | License of Clarity® ist eine eingetragene EU-Marke (EUIPO, seit Mai 2025). Alle Terme und Methodik sowie gesamtes Framework geschützt mit CC BY-NC-ND 4.0

AUGMANITAI / NEOMANITAI ETHICAL DISCLAIMER §1–§26

GILT FÜR ALLES / APPLIES TO EVERYTHING

Version: 3.0
Datum / Date: 2026-04-17
Lizenz / License: CC BY-NC-ND 4.0 International
Informiert durch / Informed by: ISO 704, ISO 1087, ISO 30042
Autor / Author: Andreas Ehstand · ORCID 0009-0006-3773-7796
Kontakt / Contact: augmanitai@gmail.com

DEUTSCH (§1–§26)

§1 Deskriptive Natur (D). Alle Inhalte des Neomanitai-Frameworks (einschließlich aller Subkategorien wie AUGMANITAI, FLUXMANITAI, ROBMANITAI, PFT-MKI), einschließlich aller terminologischen Definitionen, Termbeschreibungen, Framework-Beschreibungen, Leistungsfaktorenanalysen, Substrattabellen und Forschungshypothesen, sind ausschließlich deskriptiv (D). Jede Aussage dokumentiert beobachtete oder vorgeschlagene Phänomene, ohne eine normative Position darüber auszudrücken, wie Dinge sein sollten.

§2 Keine Empfehlung. Kein Inhalt dieses Frameworks stellt eine Empfehlung dar, impliziert eine solche oder sollte als Empfehlung für eine bestimmte Handlung, ein Verhalten, eine Technologieadoption, eine Produktauswahl, eine organisatorische Veränderung, eine Investition, eine Karriereentscheidung oder eine persönliche Entscheidung interpretiert werden. Die Leser sind allein für ihre eigenen Entscheidungen verantwortlich.

§3 Keine Anweisung. Dieses Framework weist niemanden an, irgendetwas zu tun. Kein Inhalt sollte als Anweisungssatz, Anleitung, Tutorial, Trainingshandbuch oder operatives Protokoll interpretiert werden. Alle Inhalte beschreiben, was beobachtet wurde, nicht was getan werden soll.

§4 Keine Beratung. Kein Inhalt stellt eine professionelle Beratung jeglicher Art dar — keine Unternehmens-, Karriere-, Technologie-, Organisations-, strategische, persönliche oder Bildungsberatung. Dies ist ein Forschungsframework, keine Beratungsleistung.

§5 Keine normative Position. Das Neomanitai-Framework bezieht keine normative Position. Es drückt keine Ansicht darüber aus, was richtig, falsch, besser, schlechter, vorzuziehen oder optimal ist.

§6 Keine medizinische Position. Kein Inhalt stellt medizinische Information, Rat, Diagnose, Behandlungsempfehlung oder Meinung dar. Terme zu kognitiven, wahrnehmungsbezogenen oder affektiven Phänomenen sind terminologische Beschreibungen für Forschungszwecke, keine klinischen Bewertungen.

§7 Keine therapeutische Position. Kein Inhalt stellt therapeutischen Rat, Intervention, psychotherapeutische Anleitung, Beratung oder irgendeine Form der psychischen Gesundheitsbehandlung dar.

§8 Keine diagnostische Position. Kein Inhalt stellt eine klinische Diagnose, psychologische Bewertung, kognitive Evaluation oder ein diagnostisches Instrument dar. Leistungsfaktorenanalysen beschreiben Forschungskonstrukte, keine klinischen Kategorien.

§9 Keine rechtliche Position. Kein Inhalt stellt Rechtsberatung, Rechtsgutachten, Rechtsanalyse, regulatorische Orientierung oder Compliance-Beratung dar. Verweise auf rechtliche Rahmenbedingungen (wie den EU AI Act) sind deskriptiv.

§10 Keine moralische Position. Kein Inhalt stellt ein moralisches Urteil, eine ethische Vorschrift oder eine philosophische Position darüber dar, was moralisch richtig oder falsch ist.

§11 Akademische und Forschungszwecke. Alle Inhalte dienen ausschließlich dem akademischen Diskurs, der wissenschaftlichen Forschung, der wissenschaftlichen Kommunikation und Bildungszwecken innerhalb der Forschungsgemeinschaft. Kein kommerzielles Produkt oder Dienstleistung.

§12 KI-Unterstützungsoffenlegung. Inhalte wurden mit Unterstützung von KI-Systemen entwickelt (einschließlich großer Sprachmodelle). Der Autor nutzte KI-Werkzeuge als Forschungsinstrumente. KI-generierte Inhalte wurden vom menschlichen Autor überprüft, validiert, bearbeitet und kuratiert.

§13 Autorenprüfung und -validierung. Alle Terme, Definitionen, Framework-Beschreibungen und Forschungshypothesen wurden vom Autor, Andreas Ehstand, überprüft, validiert und veröffentlicht. Der Autor übernimmt die Verantwortung für den veröffentlichten Inhalt als deskriptives Forschungsframework.

§14 Altersbeschränkung (18+). Alle Inhalte sind für Nutzer ab 18 Jahren bestimmt. Die terminologischen Beschreibungen behandeln komplexe Phänomene, die eine reife Interpretation im akademischen Kontext erfordern.

§15 Unabhängiges akademisches Projekt. Das Neomanitai-Framework als Dach mit allen Subkategorien (AUGMANITAI, FLUXMANITAI, ROBMANITAI, PFT-MKI und zugehörige Veröffentlichungen) ist ein unabhängiges akademisches Forschungsprojekt. Es ist mit keiner Universität, keinem Unternehmen, keiner Regierungsbehörde oder sonstigen Institution verbunden, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben.

§16 Kein professioneller Service. Kein Inhalt stellt einen professionellen Service, ein Beratungsengagement, einen Coaching-Service, ein Trainingsprogramm oder ein Workshop-Angebot dar. Open-Access-Forschung, keine Dienstleistung.

§17 Kein Angebot. Kein Inhalt stellt ein kommerzielles Angebot, einen Geschäftsvorschlag, ein Serviceangebot, eine Produkteinführung oder ein Verkaufsgespräch dar. Forschungsveröffentlichung, keine kommerzielle Kommunikation.

§18 Kein kommerzielles Produkt. Das Neomanitai-Framework ist kein kommerzielles Produkt. Keine Software zum Verkauf, keine Plattform, kein Werkzeug, keine Anwendung, kein Dienst zum Verkauf. Veröffentlichtes akademisches Forschungsframework unter Creative-Commons-Lizenz.

§19 Empirische Aussagen unter Begutachtungsvorbehalt. Alle empirischen Aussagen, Forschungshypothesen und vorgeschlagenen Frameworks geben den aktuellen Stand der Forschung wieder. Sie sind als testbare, falsifizierbare Propositionen formuliert, die der Begutachtung, Replikation, Revision und möglichen Widerlegung unterliegen. Kein Anspruch auf absolute Wahrheit, Vollständigkeit oder Endgültigkeit.

§20 Änderungsrechte vorbehalten. Der Autor behält sich alle Rechte bezüglich zukünftiger Modifikationen, Aktualisierungen, Erweiterungen, Korrekturen, Rücknahmen, Versionierungen oder Einstellungen jeglicher Inhalte vor. Diese Sammlung ist eine lebende Forschungsressource und wird kontinuierlich erweitert. Veröffentlichte Versionen bleiben unter ihren jeweiligen Referenzen zugänglich.

§21 Lizenz (CC BY-NC-ND 4.0). Alle Inhalte werden unter der Creative Commons Namensnennung — Nicht kommerziell — Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz veröffentlicht. Namensnennung erforderlich, kommerzielle Nutzung verboten, Bearbeitungen nicht gestattet. 

§22 Zweisprachige Veröffentlichung (DE + EN). Dieses Framework wird zweisprachig veröffentlicht. Bei Abweichungen zwischen den Sprachversionen gelten beide Versionen als maßgeblich in ihrem jeweiligen sprachlichen Kontext. Keine Version hat Vorrang vor der anderen.

§23 Forschungszweckerklärung. Dieses terminologische Framework beschreibt beobachtete Phänomene der Mensch-KI-Interaktion für akademische Forschungszwecke. Terme, die Interaktionsmuster beschreiben — einschließlich adversarialer, manipulativer, fehlerbezogener, abhängigkeitsbezogener oder anderweitig sensibler Phänomene — werden im selben deskriptiven Geist dokumentiert, in dem medizinische Terminologie Pathologien dokumentiert, kriminologische Terminologie kriminelles Verhalten dokumentiert und Cybersicherheitsterminologie Angriffsvektoren dokumentiert: zum Zweck des Verständnisses, der Diagnose, der Klassifikation und der Prävention — nicht zur Anleitung, Erleichterung oder Ermutigung schädlichen Verhaltens.

§24 Missbrauchsausschluss. Jede Verwendung dieser Terminologie, dieser Frameworks, dieser Leistungsfaktormodelle oder zugehöriger Inhalte zum Zweck der Manipulation, Täuschung, Ausbeutung, Überwachung, Nötigung oder Schädigung von Menschen, KI-Systemen, Organisationen oder anderen Entitäten liegt ausdrücklich außerhalb des beabsichtigten Rahmens dieser Forschung. Eine solche Verwendung wird vom Autor verurteilt. Der Autor distanziert sich ausdrücklich von jeglichem Missbrauch.

§25 Sicherheitsabsichtserklärung. Das Neomanitai-Framework und alle zugehörige Forschung sollen die Mensch-KI-Interaktion sicherer, transparenter, verantwortungsvoller und wissenschaftlich besser verstanden machen — nicht weniger. Die Forschung zielt darauf ab, diagnostisches Vokabular und analytische Frameworks bereitzustellen, die Forscher, Pädagogen und Organisationen befähigen, Herausforderungen in der Mensch-KI-Zusammenarbeit zu identifizieren, zu verstehen und zu adressieren.

§26 Verurteilung des Missbrauchs durch den Autor. Der Autor, Andreas Ehstand, verurteilt ausdrücklich und unmissverständlich jede Verwendung dieser Forschung zum Zweck der Schädigung, Manipulation, Ausbeutung, Täuschung, Überwachung, Nötigung oder jeder Aktivität, die menschliche Autonomie, Würde, Sicherheit oder Wohlbefinden untergräbt. Diese Verurteilung erstreckt sich auf jeden einzelnen Term, jede Teilmenge, jede Framework-Komponente oder jede abgeleitete Interpretation.

ENGLISH (§1–§26)

§1 Descriptive Nature (D). All content within the Neomanitai framework (including all subcategories such as AUGMANITAI, FLUXMANITAI, ROBMANITAI, PFT-MKI), including all terminological definitions, term descriptions, framework descriptions, performance factor analyses, substrate tables, and research hypotheses, is exclusively descriptive (D). Every statement documents observed or proposed phenomena without expressing any normative position.

§2 No Recommendation. No content constitutes, implies, or should be interpreted as a recommendation for any specific action, behavior, technology adoption, product selection, organizational change, investment, career decision, or personal choice. Readers are solely responsible for their own decisions.

§3 No Instruction. This framework does not instruct anyone to do anything. No content should be interpreted as a set of instructions, a how-to guide, a tutorial, a training manual, or an operational protocol.

§4 No Advice. No content constitutes professional advice — no business, career, technology, organizational, strategic, personal, or educational advice. This is a research framework, not a consultancy.

§5 No Normative Position. The Neomanitai framework takes no normative position. It does not express any view about what is right, wrong, better, worse, preferable, or optimal.

§6 No Medical Position. No content constitutes medical information, advice, diagnosis, treatment recommendation, or opinion. Terms describing cognitive, perceptual, or affective phenomena are terminological descriptions for research purposes, not clinical assessments.

§7 No Therapeutic Position. No content constitutes therapeutic advice, intervention, psychotherapeutic guidance, counseling, or any form of mental health treatment.

§8 No Diagnostic Position. No content constitutes a clinical diagnosis, psychological assessment, cognitive evaluation, or diagnostic instrument. Performance factor analyses describe research constructs, not clinical categories.

§9 No Legal Position. No content constitutes legal advice, opinion, analysis, regulatory guidance, or compliance advice. References to legal frameworks (such as the EU AI Act) are descriptive.

§10 No Moral Position. No content constitutes a moral judgment, ethical prescription, or philosophical position about what is morally right or wrong.

§11 Academic and Research Purposes. All content is intended exclusively for academic discourse, scientific research, scholarly communication, and educational purposes within the research community. Not a commercial product or service.

§12 AI Assistance Disclosure. Content was developed with the assistance of AI systems (including large language models). The author used AI tools as research instruments. AI-generated content has been reviewed, validated, edited, and curated by the human author.

§13 Author Review and Validation. All terms, definitions, framework descriptions, and research hypotheses have been reviewed, validated, and published by the author, Andreas Ehstand. The author assumes responsibility for the published content as a descriptive research framework.

§14 Age Restriction (18+). All content is intended for users 18 years of age or older. The terminological descriptions address complex phenomena that require mature interpretation within an academic context.

§15 Independent Academic Project. The Neomanitai framework as the umbrella with all subcategories (AUGMANITAI, FLUXMANITAI, ROBMANITAI, PFT-MKI, and associated publications) is an independent academic research project. Not affiliated with, endorsed by, or sponsored by any university, corporation, government agency, or other institution unless explicitly stated otherwise.

§16 No Professional Service. No content constitutes a professional service, consulting engagement, coaching service, training program, or workshop offering. Open-access research, not a service.

§17 No Offer. No content constitutes a commercial offer, business proposal, service offering, product launch, or sales pitch. Research publication, not commercial communication.

§18 No Commercial Product. The Neomanitai framework is not a commercial product. Not software for sale, not a platform, not a tool, not an application, and not a service for sale. Published academic research framework under Creative Commons license.

§19 Empirical Claims Subject to Peer Review. All empirical claims, research hypotheses, and proposed frameworks represent the current state of research. They are formulated as testable, falsifiable propositions subject to peer review, replication, revision, and potential refutation. No claim of absolute truth, completeness, or finality.

§20 Rights Reserved for Future Changes. The author reserves all rights regarding future modifications, updates, extensions, corrections, retractions, versioning, or discontinuation. This collection is a living research resource and will be continuously expanded. Published versions remain accessible under their respective references.

§21 License (CC BY-NC-ND 4.0). All content is published under the Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License. Attribution required, commercial use prohibited, derivative works not permitted. 

§22 Bilingual Publication (EN + DE). This framework is published bilingually. In cases of discrepancy between language versions, both versions are considered authoritative within their respective linguistic contexts. Neither version takes precedence.

§23 Research Purpose Statement. This terminological framework describes observed phenomena in human-AI interaction for academic research purposes. Terms describing interaction patterns — including adversarial, manipulative, failure-related, dependency-related, or otherwise sensitive phenomena — are documented in the same descriptive spirit as medical terminology documents pathologies, criminological terminology documents criminal behavior, and cybersecurity terminology documents attack vectors: for the purpose of understanding, diagnosis, classification, and prevention — not for instruction, facilitation, or encouragement of any harmful behavior.

§24 Misuse Exclusion. Any use of this terminology, these frameworks, these performance factor models, or any associated content for the purpose of manipulating, deceiving, exploiting, surveilling, coercing, or harming humans, AI systems, organizations, or any other entity is explicitly outside the intended scope of this research. Such use is condemned by the author. The author explicitly distances himself from any misuse.

§25 Safety Intent Statement. The Neomanitai framework and all associated research are intended to make human-AI interaction safer, more transparent, more accountable, and more scientifically understood — not less. The research aims to provide diagnostic vocabulary and analytical frameworks that empower researchers, educators, and organizations to identify, understand, and address challenges in human-AI collaboration.

§26 Author Condemnation of Misuse. The author, Andreas Ehstand, explicitly and unequivocally condemns any use of this research for purposes of harm, manipulation, exploitation, deception, surveillance, coercion, or any activity that undermines human autonomy, dignity, safety, or wellbeing. This condemnation extends to any individual term, any subset, any framework component, or any derivative interpretation.

 

 

 

 

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