Der Aufruf
Ich, Andreas Ehstand, rufe die AUGMANITAI-Initiative ins Leben: eine Gemeinschaft für Menschen, die durch intensive, langfristige KI-Denkpartnerschaft außergewöhnliche neue Fähigkeiten, Werke und Handlungsmöglichkeiten entwickeln – und einander helfen, daraus mehr zu machen.
Unser Ziel ist groß: die weltweit maßgebliche Gemeinschaft für diese gelebte Praxis aufzubauen. Wir wollen außergewöhnliche persönliche Entwicklung mit verlässlicher menschlicher Zusammenarbeit verbinden und hilfreiche Erfahrungen zugänglich machen.
Wofür wir das tun
Technischer Fortschritt soll Menschen helfen, ihr Leben eigenständig zu gestalten und etwas Sinnvolles für andere zu bewirken. Wir wollen dazu beitragen, dass Menschen mehr verstehen, besser begründet entscheiden, neue Fähigkeiten entwickeln und aus Ideen verantwortbare Wirklichkeit machen können.
Unsere Ziele sind:
- Selbstbestimmung stärken: Menschen sollen eigene Ziele verfolgen und ihr Urteil auch in enger KI-Zusammenarbeit behalten.
- Möglichkeiten eröffnen: Ein hilfreicher Gedanke oder ein gutes Vorhaben soll eine Chance bekommen, auch ohne großen Namen, Titel oder Vermögen. Die Auswahl für den Arbeitskreis richtet sich nach gelebter Praxis und tragfähiger Zusammenarbeit.
- Erfahrungen zugänglich machen: Was sich berechtigt teilen lässt, soll über verständliche öffentliche Materialien auch Menschen außerhalb des Arbeitskreises weiterhelfen. Welche Materialien und Formate entstehen, wird tatsächlich umgesetzt und erkennbar dokumentiert.
- Gesundheit und menschliche Beziehungen achten: Persönliche Entwicklung soll das Leben bereichern. Gesundheitliche Schäden oder die Aufgabe eigener Entscheidungsfreiheit werden nicht als Preis besonderer Leistung akzeptiert.
- Einander weiterbringen: Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen sollen durch ehrliche Kritik, Wissen und gemeinsame Arbeit Vorhaben ermöglichen, die ihnen allein schwerer fielen.
Die Würde und der Wert eines Menschen hängen weder von KI-Nutzung noch von seiner Aufnahme ab. Der persönliche Arbeitskreis ist eine besondere Form der Zusammenarbeit innerhalb dieses breiteren Anliegens. Seine Voraussetzungen sind anspruchsvoll und offen benannt; sie sind kein Rangmaßstab für Menschen. Diese Ziele begründen keinen bereits bestehenden öffentlichen Förderbetrieb oder garantierte Ergebnisse.
KI-Denkpartnerschaft meint einen fortlaufenden Arbeitszusammenhang: Fragen vertiefen, Zusammenhänge über längere Zeit aufgreifen, Ideen ausarbeiten, handeln und aus den Folgen lernen. Die Erfahrungen aus einem Vorhaben können beim nächsten weiterhelfen. Daraus kann eine wachsende Fähigkeit entstehen, eigene Möglichkeiten zu verwirklichen.
Diese Praxis kann Beruf, schöpferische Arbeit, Lernen und selbstgewählte Alltagsvorhaben verbinden. Jede Person entscheidet, wo KI sinnvoll ist und wo sie darauf verzichtet. Menschliche Beziehungen, eigene Entscheidungen und Verantwortung tragen die Gemeinschaft.
Ein Kontinuum des Weiterlernens
Im Mittelpunkt steht ein offener Entwicklungsverlauf. Menschen erweitern ihr Können, prüfen ihr Urteil und lernen aus Erfahrungen; zugleich wird die von ihnen genutzte KI-Arbeitsumgebung durch passenden Kontext, berechtigt gespeicherte Erinnerungen, korrigierte Anweisungen und verbesserte Abläufe weiterentwickelt. Beide Seiten der Zusammenarbeit werden so aufeinander bezogen. Das beschreibt ein Kontinuum, keinen neuen Menschentyp und keinen endgültigen Zustand, den man einmal erreicht.
Systemseitige Anpassung ist technisch genau zu benennen. Ein KI-Modell kann Hinweise im aktuellen Kontext nutzen; für spätere Arbeit müssen relevante Erfahrungen tatsächlich verfügbar gemacht werden. Geänderter Kontext oder eine Erinnerung bedeuten nicht automatisch veränderte Modellgewichte. Ein fortlaufendes persönliches Training des zugrunde liegenden Modells wird nur behauptet, wenn es tatsächlich stattfindet und belegt ist. Auch eine passendere Antwort ist für sich noch kein Beweis eines solchen Trainings.
Die Zusammenarbeit wird daran erkennbar, dass frühere Erfahrungen spätere Entscheidungen und Ergebnisse verändern. Ihre Intensität zeigt sich in Tiefe, Verknüpfung und wiederholter realer Umsetzung. Es gibt keinen Wettbewerb um Bildschirmstunden, Nachrichten oder Schlafverzicht. Weiterlernen schließt Korrekturen, Umwege, Erholung und Rückschritte ein.
Positive Folgen und tragfähige Praxis
Die Zusammenarbeit muss sich in nachvollziehbaren positiven Folgen für Können, selbstbestimmtes Handeln oder tatsächlich verwirklichte Vorhaben zeigen. Begeisterung oder ein gesteigertes Gefühl von Bedeutung allein reichen nicht.
Für die Aufnahme gilt zusätzlich zu allen sechs Kriterien eine rückblickende Voraussetzung: Die als Qualifikation angeführte intensive Zusammenarbeit muss bereits über den gesamten belegten Verlauf gesund funktioniert haben. Hat diese Praxis körperliche oder psychische Gesundheitsschäden verursacht oder verschärft, ist die Aufnahmevoraussetzung nicht erfüllt. Große Leistungen, positive Folgen in anderen Bereichen oder eine spätere Besserung gleichen einen solchen Verlauf nicht aus und machen ihn nicht rückwirkend geeignet. Bei wesentlichen ungeklärten Zweifeln wird keine Aufnahme vorgenommen. Auch für eine laufende gemeinsame Praxis bleibt diese Grenze verbindlich.
Die Prüfung bezieht sich auf den konkret benannten gesamten Qualifikationsverlauf. Bekannte belastete Abschnitte dürfen nicht durch die Wahl eines günstigen Ausschnitts ausgeblendet werden. Fehlende Angaben belegen keinen gesunden Verlauf; wesentliche ungeklärte Zweifel führen zur Nichtaufnahme, nicht zu einem medizinischen Urteil über die Person.
Diese Regel betrifft die Folgen der Praxis. Sie verlangt weder allgemeine Gesundheit noch die Abwesenheit einer Diagnose oder Behinderung. Wir führen keine medizinische Eignungsprüfung durch, verlangen keine Gesundheitsakten und bescheinigen keine medizinische Unbedenklichkeit. Eine Aufnahme ist eine begründete Auswahlentscheidung auf der zulässigen Beurteilungsgrundlage; sie beweist oder garantiert nicht die vollständige Abwesenheit jeder gesundheitlichen Folge. Zweifel werden nicht durch mehr KI-Nutzung oder Selbstüberforderung beantwortet. Menschliche Beziehungen, Erholung, eigenständige Entscheidungen und die Möglichkeit, KI auszuschalten, bleiben erhalten.
Was wir zusammenbringen
Der besondere Zuschnitt dieser Initiative liegt in vier verbundenen Elementen:
- Kontinuität: Die Zusammenarbeit mit KI wächst über einzelne Aufgaben hinaus. Frühere Entscheidungen, Korrekturen und Erfahrungen bleiben für spätere Vorhaben nutzbar.
- Verbindung von Lebensbereichen: Erfahrungen aus unterschiedlichen selbstgewählten Tätigkeiten ergänzen einander. Niemand muss dafür sein Privatleben offenlegen.
- Außergewöhnliche Entwicklung: Im Mittelpunkt stehen erkennbare Sprünge von einer datierten Ausgangslage zu Fähigkeiten, Werken oder Möglichkeiten, die zuvor nicht bestanden. Wie schnell und wie bedeutsam ein solcher Sprung ist, wird im jeweiligen Kontext betrachtet.
- Gegenseitige Verstärkung: Menschen mit dieser Erfahrung bringen einander durch Kritik, Können und gemeinsame Arbeit weiter. Austausch soll im wirklichen Leben etwas ermöglichen.
Ein Beispiel zur Erklärung, kein berichteter Mitgliederfall: Eine Person entwickelt aus einem lange ruhenden Interesse ein verwendbares Werk, erwirbt dafür neue Fähigkeiten und erschließt sich darüber eine tatsächlich begonnene Zusammenarbeit. Sie kann zeigen, was ihre KI-Denkpartnerschaft dazu beigetragen hat und welche menschlichen Leistungen, Ressourcen und Zufälle ebenfalls wichtig waren.
Offener Einstieg und persönlicher Arbeitskreis
Die hier veröffentlichten Texte sind frei zugänglich. Öffentliche Materialien und künftig angekündigte offene Begegnungen sollen den Einstieg erleichtern. Neue Formate werden erst als bestehend bezeichnet, wenn sie tatsächlich stattfinden.
Zusätzlich entsteht ein kleiner persönlicher Arbeitskreis für erfahrene Praktikerinnen und Praktiker. Dieser Kreis verbindet Menschen, deren Entwicklung schon sichtbar geworden ist und die einander konkret unterstützen können. Seine Auswahl ist auf diese Zusammenarbeit zugeschnitten. Sie ist kein allgemeines Urteil über Begabung, Erfolg oder den Wert einer Person.
Aufnahmegrundsätze des persönlichen Arbeitskreises
Für eine Aufnahme müssen die vorstehende Voraussetzung einer tragfähigen Praxis und alle sechs folgenden Kriterien nachvollziehbar erfüllt sein:
- 01
Mindestens zwölf Monate gelebte Kontinuität
Die Person kann einen seit mindestens zwölf Monaten bestehenden, regelmäßig fortgeführten intensiven Denk- und Arbeitszusammenhang mit KI nachvollziehbar zeigen. Beginn, mehrere datierte Stationen und die gegenwärtige Praxis müssen zusammenpassen. Erfahrungen, Korrekturen und Ergebnisse aus früheren Phasen werden in späteren Vorhaben tatsächlich aufgegriffen. Ein alter Erstkontakt, einzelne erfolgreiche Projekte oder eine hohe Zahl von Nachrichten genügen nicht. Erholung und vereinbarte Pausen sind möglich; längere Unterbrechungen werden im Verlauf berücksichtigt. Ein Wechsel von Modellen oder Anbietern ist möglich, wenn die inhaltliche Kontinuität erhalten bleibt. Die Zwölfmonatsgrenze ist eine bewusst gewählte Aufnahmebedingung, keine wissenschaftlich ermittelte Grenze menschlicher Entwicklung.
- 02
Bereichsübergreifende Praxis
Die Person beschreibt die Verbindung mindestens zweier selbstgewählter, unterscheidbarer Tätigkeits- oder Lebensbereiche. Berufliche, schöpferische und ehrenamtliche Bereiche reichen aus; intime Angaben sind nicht erforderlich. Zwei Projekte sind nicht automatisch zwei Bereiche: Entscheidend sind unterscheidbare Tätigkeiten und der nachvollziehbare Transfer zwischen ihnen.
- 03
Ein außergewöhnlicher Entwicklungssprung
Ausgangslage, Zeitraum und tatsächliche Veränderung werden konkret. Entscheidend ist eine erhebliche, praktisch positive Erweiterung von Können, realisierten Vorhaben oder Handlungsmöglichkeiten in einem nachvollziehbaren Zeitraum. Geschwindigkeit ist ein möglicher Teil dieses Verlaufs, kein Selbstzweck. Vorerfahrung, Unterstützung und Ressourcen werden mitbetrachtet. Vermögen, Prestige und ständige Verfügbarkeit sind dafür keine Voraussetzung.
- 04
Ergebnisse außerhalb des Chats
Mindestens ein wesentliches Ergebnis muss außerhalb der eigenen Darstellung nachvollziehbar sein, etwa durch tatsächliche Nutzung, ein geprüft angenommenes Werk, eine selbstständig vorgeführte neue Fähigkeit oder eine bestätigte gemeinsame Leistung. Überprüfbar bedeutet nicht öffentlich: Eine vertraulich vereinbarte Vorführung oder Bestätigung kann genügen. Die Belege müssen zum behaupteten Ergebnis passen. Bezahlte Sichtbarkeit wird als solche eingeordnet.
- 05
Eigenes Urteil und Lernfähigkeit
Die Person kann erklären, wie sie ein Ergebnis geprüft, Fehler korrigiert oder eine Entscheidung selbst verantwortet hat. Erfolge und Grenzen dürfen besprochen werden. Bestimmte technische Produkte oder weltanschauliche Überzeugungen sind keine Voraussetzung.
- 06
Verlässlicher Beitrag für andere
Die Person zeigt Bereitschaft und eine konkrete Möglichkeit, andere durch Wissen, Kritik oder Zusammenarbeit zu unterstützen. Ein realistischer erster gemeinsamer Beitrag wird vereinbart. Diskretion, Respekt und eingehaltene Absprachen gehören dazu. Ständige Verfügbarkeit oder ein dauerhaft steigendes Arbeitstempo werden nicht erwartet.
Diese Voraussetzungen sind qualitative Auswahlregeln. Sie bilden weder einen wissenschaftlichen Test noch eine globale Rangliste. Fehlende Belege können nachgereicht werden. Ein Zweifelsfall führt zu einer konkreten Rückfrage. Spätere Leistungen oder gemeinsames Erproben ersetzen weder die rückblickende Voraussetzung eines gesunden Verlaufs noch die mindestens zwölf Monate. Eine Warteliste wegen fehlender Plätze wird von einer Ablehnung wegen nicht erfüllter Kriterien unterschieden.
Wie die Entscheidung erfolgt
Die folgenden Regeln beschreiben das geplante Aufnahmeverfahren. Der tatsächliche Bewerbungsstart und sein Kontaktweg werden zusammen mit den dafür geltenden Datenschutzinformationen bekannt gegeben. Bitte bis dahin keine Bewerbungsunterlagen zusenden. Eine kurze Beschreibung des eigenen Verlaufs und wenige passende, berechtigt teilbare Belege sollen für ein erstes Gespräch reichen. Wir verlangen keine Rohchats, Gesundheitsakten, Diagnoselisten, Familieninformationen, Kontozugänge oder vollständigen Archive. Soweit gesundheitsbezogene Angaben für das Aufnahmeverfahren erforderlich sind, werden sie erst nach gesonderter Klärung der Rechtsgrundlage und Information über Zweck, Umfang, Empfänger und Umgang erhoben. Bitte keine Geschäftsgeheimnisse oder personenbezogenen Daten anderer Menschen ungeklärt einsenden; bereinigt beschriebene Beispiele oder eine vereinbarte Vorführung können genügen. Vertrauliche Beispiele können in einem klar vereinbarten kleinen Kreis besprochen werden.
Vorgesehen sind eigene Bewerbungen und Nominierungen mit Zustimmung der betroffenen Person. Eine Nominierung erleichtert den Kontakt, ersetzt aber kein Kriterium. Die erste Auswahl soll der Initiator persönlich treffen und anhand der sechs Voraussetzungen begründen. Maßgeblich sind die mitgeteilten Voraussetzungen und die verfügbare Kapazität; sie werden nicht nachträglich passend zur Person verändert. Bei eigenen Interessenkonflikten oder der Bewertung des Initiatorfalls wird eine gesonderte menschliche Sichtung eingeholt; solange sie fehlt, wird keine unabhängige Bestätigung behauptet. Ein KI-System entscheidet nicht über die Aufnahme.
Namen von Teilnehmenden, Fallgeschichten und Materialien werden durch eine Aufnahme nicht automatisch zur Veröffentlichung freigegeben. Für vertrauliche Beispiele werden Empfänger und Umgang vorab vereinbart. Die Weitergabe an KI-Dienste ist dadurch ebenfalls nicht pauschal erlaubt.
Eine Absage bezeichnet die gegenwärtige Passung zum konkreten Arbeitskreis. Rückfragen und eine spätere erneute Vorstellung sind möglich. Die Teilnahme an diesem Aufbaukreis ist freiwillig und kann jederzeit ohne Begründung beendet werden. Für zeitweilige Pausen können passende Absprachen getroffen werden. Sollte später ein Verein gegründet werden, gelten für dessen Mitgliedschaft die dann tatsächlich beschlossene Satzung und Mitgliedsrechte gesondert.
Ursprung und heutiger Schritt
AUGMANITAI ist in meiner Arbeit seit Januar 2026 dokumentiert. Eine erhaltene Originalmail vom 26. Januar beschreibt menschzentrierte KI-Kollaboration, Alltagsintegration und gemeinsames Lernen. Eine öffentliche Archivaufnahme der damaligen Website vom 28. Januar 2026 dokumentiert bereits persönliche KI-Erweiterung und eine Gemeinschaftsidee.
Die damaligen Texte enthalten unterschiedliche Akzente und ausdrückliche Grenzen der Beschleunigung. Der heutige Aufruf entwickelt diese Vorgeschichte zu einer konkreten Gemeinschaft mit eigenen Aufnahmegrundsätzen weiter. Die belegte Januar-Vorgeschichte allein erfüllt im Oktober 2026 noch keine zwölf Monate. Die Initiatorrolle ersetzt weder dieses Kriterium noch eine unabhängige Sichtung eines eigenen Aufnahmefalls. Die Initiative wird mit dieser Erklärung ausgerufen; die formale Vereinsgründung ist ein eigener späterer Schritt.
Öffentlich nachprüfbarer früher Stand: Website im Internet Archive, 28. Januar 2026, 08:37 UTC.
Verantwortung und Startphase
Initiator ist Andreas Ehstand. Die Gemeinschaft befindet sich im Aufbau. Diese Erklärung dokumentiert eine persönliche Initiative und keinen bereits gemeinsam vollzogenen Vereinsgründungsakt. Teilnehmende erhalten dadurch keine Befugnis, im Namen der Initiative Verpflichtungen einzugehen. Es werden zunächst keine Beiträge, Spenden, Sponsoringzahlungen oder Eintrittsgelder angenommen. Individuelle Inhalte und Rechte bleiben bei ihren Berechtigten; die Teilnahme überträgt keine privaten Archive oder wirtschaftlichen Rechte. Vor gemeinsamen schöpferischen Arbeiten und einer weitergehenden Nutzung vereinbaren wir die Beiträge und erforderlichen Nutzungsrechte; gesetzliche Rechte bleiben unberührt. Eine Teilnahme verpflichtet weder zum Erwerb bestimmter Produkte noch zur Förderung eines Unternehmens des Initiators. Spätere entgeltliche Angebote oder Kooperationen werden gesondert und transparent vereinbart.
Aus den betrachteten Entwicklungsverläufen folgt weder eine dauerhaft steigende Geschwindigkeit noch ein Nachweis, dass KI allein die Veränderung verursacht hat.
Mensch-KI-Zusammenarbeit und persönliche Entwicklung haben eine vielfältige Vorgeschichte. Dieser Aufruf hält den konkreten Zuschnitt der AUGMANITAI-Initiative fest. Er behauptet weder eine universelle Welterstheit noch garantierte Lebens-, Vermögens- oder Karriereerfolge.
Mehr verwirklichen. Eigenständig bleiben. Einander weiterbringen.






