Autor: Andreas Ehstand · Fassung: 2026-09-07.1

DE: Zwölf leere Zeilen und eine getrennte, vollständig synthetische Rechnung. Es sind keine Kundenmessungen oder durchgeführten KI-Versuche. Fehlende Werte bleiben null; sie sind keine Nullminuten.

EN: Twelve blank rows and a separate, entirely fictional calculation. These are not customer measurements or an executed AI experiment. Missing values remain null, not zero minutes.

Das bearbeitbare JSON-Raster enthält blank_records, synthetic_records, Einheiten, ein vollständiges Feldverzeichnis und die Rechnung. Eine leere Zeile hat nur ihre stabile ID; alle übrigen Werte sind null.

Leeres Erfassungsraster

Für eigene vorhandene Vorgänge zuerst Aufgabe, Umfang, Quellenstelle, KI-Nutzung, Werkzeugfassung und Qualitätskriterium festhalten. Beginn, Abnahme und Nachbeobachtungsfenster vereinbaren. In der Tabelle bedeutet „leer“: noch nicht eingetragen, nicht 0. Das JSON enthält zusätzliche Felder für Versions-/Zeitangaben und Datenlücken.

ID Quellenstelle Briefing Erstellung Erstprüfung Nacharbeit bis Abnahme Spätere Korrektur
F10-B01 leer leer leer leer leer leer
F10-B02 leer leer leer leer leer leer
F10-B03 leer leer leer leer leer leer
F10-B04 leer leer leer leer leer leer
F10-B05 leer leer leer leer leer leer
F10-B06 leer leer leer leer leer leer
F10-B07 leer leer leer leer leer leer
F10-B08 leer leer leer leer leer leer
F10-B09 leer leer leer leer leer leer
F10-B10 leer leer leer leer leer leer
F10-B11 leer leer leer leer leer leer
F10-B12 leer leer leer leer leer leer

Alle Aufwandsspalten verwenden Personenminuten. Erfasst werden aktive Beiträge aller beteiligten Menschen. Eine Korrektur wird nur einer Phase zugeordnet. Ein vollständiger Prozesswert darf erst bei vollständiger Phasenabgrenzung und bekannten Werten berechnet werden.

Ausgefüllte synthetische Rechnung

Konstruiert ist die Bearbeitung eines Monatsinformationsblatts durch ein fiktives Team im August 2026. Jede Zeile hat 40 Minuten Erstellung und zehn Minuten Erstprüfung. Vier Zeilen enthalten zusätzlich eine Nacharbeitsrunde von 25 Minuten, einschließlich deren aktiver Nachprüfung. Die Kennzeichnung der Erstprüfung ist eine gesetzte Fallangabe; es wurden keine realen Unterlagen geprüft.

Diese Rechnung beginnt mit der Erstellung. Briefing und spätere Korrekturen nach Abnahme sind nicht modelliert. Die 700 Personenminuten sind deshalb die aktive Teilsumme der drei genannten Phasen. Der vollständige Prozessaufwand bleibt im JSON null. Auch KI-Nutzung und Werkzeugfassung sind nicht vorgegeben; die Zeilen bilden keine KI-/Kontrollgruppen.

ID Illustrativer Dokumentenverweis Erstprüfung Erstellung Prüfung Nacharbeit Aktive Teilsumme
F10-S01 DEMO-DOC-01 bestanden 40 10 0 50
F10-S02 DEMO-DOC-02 bestanden 40 10 0 50
F10-S03 DEMO-DOC-03 bestanden 40 10 0 50
F10-S04 DEMO-DOC-04 bestanden 40 10 0 50
F10-S05 DEMO-DOC-05 bestanden 40 10 0 50
F10-S06 fehlend bestanden 40 10 0 50
F10-S07 DEMO-DOC-07 bestanden 40 10 0 50
F10-S08 DEMO-DOC-08 bestanden 40 10 0 50
F10-S09 DEMO-DOC-09 nicht bestanden 40 10 25 75
F10-S10 DEMO-DOC-10 nicht bestanden 40 10 25 75
F10-S11 DEMO-DOC-11 nicht bestanden 40 10 25 75
F10-S12 fehlend nicht bestanden 40 10 25 75

Rechnung: 480 Erstellung + 120 Erstprüfung + 100 Nacharbeit = 700 Personenminuten. Bei zwölf Zeilen sind das exakt 58⅓ Minuten je Zeile. Die rein gesetzte Vergleichsgröße von 58 Minuten je Zeile ergibt 696 Minuten. Die Differenz beträgt vier Minuten insgesamt bzw. 20 Sekunden Mehraufwand je Zeile. Das ist weder eine Einsparung noch exakt null. Beide Größen betreffen nur dieselben drei aktiven Phasen.

Acht von zwölf konstruierten Fällen bestehen die erste Prüfung; vier erfordern Nacharbeit. Diese Zahlen beschreiben die Beispielzeilen. Sie sind keine industrielle Qualitätskennzahl und kein Modellleistungstest. Eine spätere Korrektur macht aus einer nicht bestandenen Erstprüfung rückwirkend keine bestandene.

Kalenderdurchlauf und Wartezeit getrennt lesen

Alle folgenden Zeitpunkte sind erfunden, im August 2026 und in UTC. Im JSON stehen vollständige ISO-Zeitangaben. Innerhalb jeder Beispielzeile erfolgt die aktive Arbeit nacheinander, ohne parallele Mitarbeit. Das einzige Warteintervall beginnt danach und endet bei der Abnahme. Nur für diese Konstruktion gilt: Kalenderdurchlauf = aktive Teilsumme + Wartezeit. Bei realer paralleler Arbeit gilt diese Gleichung nicht allgemein.

ID Start UTC Endabnahme UTC Durchlauf (Kalendermin.) Warten (Kalendermin.)
F10-S01 03.08. 09:00 03.08. 11:00 120 70
F10-S02 04.08. 09:00 04.08. 10:35 95 45
F10-S03 05.08. 09:00 05.08. 10:42 102 52
F10-S04 06.08. 09:00 06.08. 10:28 88 38
F10-S05 07.08. 09:00 07.08. 11:00 120 70
F10-S06 10.08. 09:00 10.08. 10:37 97 47
F10-S07 11.08. 09:00 11.08. 10:44 104 54
F10-S08 12.08. 09:00 12.08. 10:31 91 41
F10-S09 13.08. 09:00 13.08. 11:45 165 90
F10-S10 14.08. 09:00 fehlend fehlend fehlend
F10-S11 17.08. 09:00 fehlend fehlend fehlend
F10-S12 18.08. 09:00 fehlend fehlend fehlend

Für neun vollständige Zeitpaare ergeben sich 982 Kalenderminuten, als Teilmittel 982/9 = 109⅑ Minuten. Genau diese neun Zeilen enthalten 475 aktive Personenminuten und 507 Warteminuten. Die Personenzeit wird nicht nochmals zum bereits umfassenden Kalenderdurchlauf addiert.

Bei F10-S10 bis F10-S12 fehlen Endabnahme und Warteintervall. Deshalb bleibt der Kalenderdurchschnitt für alle zwölf Zeilen null; insbesondere wird nicht 982 durch zwölf geteilt. Die 507 bekannten Warteminuten beziehen sich ebenfalls nur auf neun Zeilen.

Datenlücken gehören zum Ergebnis

  • F10-S06 und F10-S12 haben keinen Dokumentenverweis; ihre Zeilen-IDs bleiben erhalten. Auch die zehn vorhandenen DEMO-DOC-Verweise sind erfunden. Es werden keine Originaldokumente mitgeliefert.
  • Briefing, Nachbeobachtungsfenster und spätere Korrekturen fehlen in der Konstruktion. Sie werden nicht auf 0 gesetzt.
  • Der Referenzwert von 58 Minuten ist eine Setzung, keine gemessene Baseline. Er begründet keinen kausalen KI-Effekt.
  • In einem echten Bestand sind Messungen und nachträgliche Schätzungen zu unterscheiden. Fehlende Quellenzuordnung kann verhindern, dass ein rechnerisch vorhandener Wert als belegter Befund verwendet werden darf.

Einsatzrahmen

Das Raster unterstützt die Sichtung eines Ablaufs, einer Dokumentart, eines Teams und eines Zeitraums. Die begrenzte Analyse betrifft höchstens zwölf vorhandene freigegebene Vorgänge mit höchstens fünf Seiten Auszügen je Vorgang, insgesamt höchstens 60 Seiten. Ein möglicher Vergleich von Fällen mit und ohne KI braucht passende reale Unterlagen; die zwölf synthetischen Zeilen liefern diese Vergleichsgruppen nicht.

Die Arbeitsprobe zeigt Erfassung und Rechnung. Sie ersetzt keinen Auftrag und keine Abnahme einer betrieblichen Analyse. Softwareeinführung, Systemzugriff, Mitarbeiterranking, zusätzliche Erhebungen und eine Feldstudie gehören nicht zum Raster. Bei ungeeigneten Unterlagen können ein nachvollziehbares Lückenregister und ein Messplan das Ergebnis sein; ein behaupteter Nullbefund erfordert hingegen einen definierten, belegten Vergleich.

English use note: Record preparation, active work, review, rework, timestamps and the agreed follow-up period separately. The example totals only creation, first review and pre-acceptance rework: 700 person-minutes, or 58⅓ per row. Against a stipulated 58-minute reference this is 20 seconds more per row. Nine complete timestamp pairs total 982 elapsed minutes; three remain missing. Do not infer a twelve-row elapsed mean, an AI effect or a complete workflow total.

Quelle und Nutzung

Eigene synthetische Arbeitsprobe von Andreas Ehstand. Sämtliche ausgefüllten Fälle und Zahlen sind konstruiert. Die öffentliche Einordnung steht bei F10 – Prozessaufwand prüfen. Diese Einordnung enthält keine zusätzliche Lizenzzusage. Ein weitergehender Auftrag und dessen Nutzungsrahmen werden gesondert vereinbart.

Source and use: Original synthetic work sample by Andreas Ehstand. All completed cases and figures are constructed. This description grants no additional licence. Any further commission and its permitted use are agreed separately.