Ausgefüllte synthetische Arbeitsprobe · Status: synthetic_not_observed
Alle folgenden Personen-, Ablauf- und Ergebnisangaben sind frei konstruiert. Keine Serie wurde tatsächlich durchgeführt. SYN-E1 ist eine fiktive erwachsene Person, die mit der Tennisaufgabe vertraut ist. T0 und T1 sind erfundene relative Messpunkte; es gibt keinen Trainingstermin und keine realen Teilnehmerdaten.
DE: Diese Arbeitsprobe zeigt, wie ein ausgefüllter Trainerbogen gelesen und nachgerechnet werden kann. Die Zahlen dienen ausschließlich der Erläuterung.
EN: This completed example is entirely synthetic and was not observed in training. It illustrates how to read and check a coaching worksheet. It demonstrates no real training effect.
Beobachtungstabelle als CSV · Vollständiger Bogen als JSON · Quellen und Nutzungsgrenze
A – Vor der ersten Serie festgelegt: vollständig synthetisch
| Formularfeld | Ausgefüllter Eintrag |
|---|---|
| Datum, Sportaufgabe, Kürzel | Kein Kalenderdatum. T0 und T1 sind erfundene Messpunkte. Tennis-Vorhand aus vertrautem Zuspiel; fiktive erwachsene Person SYN-E1. |
| Aufgabe und gültiger Versuch | Vertraute Tennis-Vorhand in ein markiertes Zielfeld. Feld A: 3 m breit und 2 m tief, unmittelbar vor der gegenüberliegenden Grundlinie, links der Mitte aus Blickrichtung der spielenden Person. Startposition und Zuspielzone sind für B1 bis H2 im Szenario gleich. Ein gültiger Versuch ist jedes Zuspiel in die vereinbarte Vorhandzone; ein anschließender Schlagfehler bleibt ein gültiger Versuch. Genau zehn gültige Versuche je Serie; keine Versuche wurden tatsächlich ausgeführt. |
| Ausgangsbeobachtung | Konstruierte Ausgangsserien B1 und B2: zusammen 9 Treffer, 7 zu kurze und 4 sonstige Fehler bei 20 gültigen Versuchen. Das ist eine erfundene Fallbeschreibung. |
| Engpasshypothese | Im fiktiven Fall könnte unbeständige Zielorientierung zur geringen Trefferzahl beitragen. Falls der eine Zielhinweis mit einer über die Übung hinaus anhaltenden Verbesserung einhergeht, erwarten wir in den konstruierten Behaltensserien eine höhere Trefferquote als in der Ausgangsphase. Das Beispiel prüft diese Erwartung, keinen kausalen Mechanismus. |
| Alternative Erklärung | Bloße Wiederholung derselben Aufgabe könnte den höheren Übungswert erklären. Die zehn konstruierten Serien unterscheiden diese Möglichkeit nicht von einer kurzfristigen Unterstützung durch den Hinweis. |
| Einzige geplante Änderung | Ein einziger zusätzlicher Hinweis mit gleichbleibendem Wortlaut: „Lass den Ball im markierten Zielfeld landen.“ Er ist im Szenario jeweils einmal vor U1, U2 und U3 vorgesehen. Kein weiteres Feedback zwischen den Versuchen. Die Aufgabenregel und die natürliche Sicht auf den Ballflug gelten in allen Phasen. Zuspiel, Startposition und Feld A bleiben bis H2 gleich. |
| Späterer Termin | Kein vereinbarter Termin. Für die fiktive Zeitfolge liegt T1 drei Tage nach T0. Vergleichbare Aufwärmphase und keine weitere gezielte Übung vor H1/H2 sind lediglich Szenarioannahmen. Drei Tage sind kein behauptetes optimales Testintervall. |
| Geplante neue Variante | Nach H2 an T1 liegt ein gleich großes Zielfeld B unmittelbar vor derselben Grundlinie, spiegelbildlich rechts der Mitte. Nur das Zielfeld wechselt; Zuspiel und Startposition bleiben im Szenario gleich. V1 und V2 enthalten keine zusätzlichen Trainerhinweise. Eine eigene Ausgangsmessung von Feld B fehlt. |
Ergebnisregeln im konstruierten Fall:
- Treffer: Erster Bodenkontakt im zugewiesenen Zielfeld oder auf dessen Begrenzung.
- Zu kurz: Ball geht über das Netz; erster Bodenkontakt liegt innerhalb der seitlichen Grenzen des zugewiesenen Zielfelds, aber vor dessen vorderer Begrenzung.
- Sonstige Fehler: Alle übrigen Nichttreffer, einschließlich Netz, zu weit, seitlich vorbei und nicht getroffen.
- Die drei Ergebniskategorien schließen einander aus und ergeben je Serie genau zehn gültige Versuche.
Diese räumlichen Angaben definieren nur den erfundenen Fall. Die Arbeitsprobe gibt keine persönliche Trainings-, Belastungs- oder Gesundheitsanweisung.
B – Zehn konstruierte Serien
Datenstatus sämtlicher Tabellenwerte: synthetic_not_observed. Jede Serie enthält zehn gültige Versuche. Der einzige zusätzliche Hinweis lautet: „Lass den Ball im markierten Zielfeld landen.“ Er erscheint im Szenario genau einmal vor jeder der drei Übungsserien. In den übrigen Serien gibt es keinen zusätzlichen Trainerhinweis; die natürliche Sicht auf den Ballflug bleibt als Szenarioannahme erhalten.
| ID | Messpunkt | Fiktiver Zeitpunkt | Treffer / gültige Versuche | Zu kurz | Sonstige Fehler | Zielfeld | Hinweis |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| B1 | Ausgangsserie 1 | T0 | 4/10 | 4 | 2 | A | Kein Zusatzhinweis |
| B2 | Ausgangsserie 2 | T0 | 5/10 | 3 | 2 | A | Kein Zusatzhinweis |
| U1 | Übungsserie 1 | T0 | 6/10 | 2 | 2 | A | HINWEIS_1 einmal vor der Serie |
| U2 | Übungsserie 2 | T0 | 8/10 | 1 | 1 | A | HINWEIS_1 einmal vor der Serie |
| U3 | Übungsserie 3 | T0 | 8/10 | 1 | 1 | A | HINWEIS_1 einmal vor der Serie |
| I1 | Unmittelbar ohne Zusatzhinweis | T0 | 5/10 | 3 | 2 | A | Kein Zusatzhinweis |
| H1 | Behalten 1 | T1 | 4/10 | 4 | 2 | A | Kein Zusatzhinweis |
| H2 | Behalten 2 | T1 | 5/10 | 3 | 2 | A | Kein Zusatzhinweis |
| V1 | Neue Variante 1 | T1 | 3/10 | 4 | 3 | B | Kein Zusatzhinweis |
| V2 | Neue Variante 2 | T1 | 4/10 | 3 | 3 | B | Kein Zusatzhinweis |
Hinweise oder sonstige Abweichungen: Für jede der zehn Serien ist im Szenario keine sonstige Abweichung vorgesehen. Das bedeutet keine beobachtete Einhaltung in einem realen Versuch. Freie Selbsteinschätzungen vor Rückmeldungen sind in diesem Beispiel nicht vorgesehen. T1 liegt fiktiv drei Tage nach T0; dort folgen H1, H2, V1 und V2 in dieser Reihenfolge.
Nachvollziehbare Summen je Phase
Alle Summen sind aus synthetischen Daten berechnet; Status: synthetic_not_observed. Trefferquote = Treffer geteilt durch gültige Versuche derselben Phase. Unterschiedliche Serienzahlen werden über ihre tatsächlichen Nenner berücksichtigt.
| Phase | Serien | Treffer / gültige Versuche | Trefferquote | Zu kurz | Sonstige Fehler |
|---|---|---|---|---|---|
| Ausgangsphase | 2 | 9/20 | 45,0 % | 7 | 4 |
| Übung mit Hinweis | 3 | 22/30 | 73,3 % | 4 | 4 |
| Unmittelbar ohne Zusatzhinweis | 1 | 5/10 | 50,0 % | 3 | 2 |
| Behalten ohne Zusatzhinweis | 2 | 9/20 | 45,0 % | 7 | 4 |
| Neue Variante ohne Zusatzhinweis | 2 | 7/20 | 35,0 % | 7 | 6 |
Rechenwege: Baseline (4 + 5)/20 = 9/20; Übung (6 + 8 + 8)/30 = 22/30; unmittelbar 5/10; Behalten (4 + 5)/20 = 9/20; neue Variante (3 + 4)/20 = 7/20. Prozentwerte sind auf eine Nachkommastelle gerundet.
Vollständigkeitskontrolle: 10 Serien × 10 gültige Versuche = 100; 52 Treffer + 28 zu kurze + 20 sonstige Fehler = 100. Diese phasenübergreifende Summe ist nur eine Rechenkontrolle, kein Gesamtleistungsscore über die unterschiedlichen Bedingungen.
C – Entscheidung zum konstruierten Gegenbefund
Der konstruierte Übungswert ist mit 22/30 höher als die Ausgangsquote von 9/20. In den Behaltensserien stehen wieder 9/20. Die erwartete höhere Behaltensquote zeigt sich in diesem Beispiel nicht.
Der konkrete Gegenbefund zur Hypothese einer anhaltenden Verbesserung lautet: Behalten minus Baseline = 0 Prozentpunkte. Der höhere Übungswert bleibt in der späteren konstruierten Trefferquote nicht sichtbar. 5/10 unmittelbar ohne Zusatzhinweis beschreibt nur diesen konstruierten Messpunkt; daraus folgt keine gesicherte Stabilisierung.
Die alternative Erklärung bleibt offen: Bloße Wiederholung derselben Aufgabe könnte den höheren Übungswert erklären. Die zehn konstruierten Serien unterscheiden diese Möglichkeit nicht von einer kurzfristigen Unterstützung durch den Hinweis.
7/20 beschreibt ausschließlich die konstruierte Leistung in Feld B. Ohne eigene Ausgangsmessung ist kein Transferzuwachs berechenbar. Die vorangehenden Behaltensserien können die anschließende Aufgabe beeinflussen; das Beispiel isoliert diesen Einfluss nicht.
Die Zahlen belegen weder eine reale Durchführung noch eine Wirkung des Hinweises. Aus dem Gegenbefund folgt weder fehlendes Lernen bei einer wirklichen Person noch die generelle Untauglichkeit der Methode.
Ausgefüllter Reflexionsvermerk: „Ich vergleiche in diesem erfundenen Beispiel Behalten H1/H2 mit Baseline B1/B2: jeweils 9 von 20. Die erwartete höhere Behaltensquote liegt nicht vor. Offen bleibt, warum die Übungsquote höher ausfällt. Welche zusätzlich dokumentierte Vergleichsbedingung wäre nötig, um Wiederholung und Wirkung des Hinweises unterscheiden zu können? Dies ist eine Reflexionsfrage, kein angesetzter Trainingsversuch.“
Dateien bearbeiten und Grenzen erhalten
Die CSV enthält genau zehn Serienzeilen mit UTF-8-Kodierung, Komma als Trennzeichen, numerischen Zählern und Nennern sowie synthetic_not_observed in jeder Zeile. Das JSON enthält außerdem die ausgefüllten Formularfelder, Ergebnisregeln, Phasensummen und Schlussfolgerungen. Ein nicht berechenbarer Transferzuwachs ist dort mit null und einer Begründung markiert; er ist keine gemessene Null.
Bei eigenen Änderungen an der CSV werden Markdown und JSON nicht automatisch aktualisiert. Summen und Schlussfolgerungen müssen dann neu geprüft werden. Die Kennzeichnung synthetischer Daten bleibt erhalten; sie darf nicht durch eine vermeintliche reale Durchführung ersetzt werden.
Die zugrunde liegende Literatur betrifft Untersuchungen anderer Personen und Aufgaben. Sie bestätigt nicht die Wirkung dieses Bogens oder die hier konstruierten Zahlen. Die gemeinsamen Quellen und Nutzungsgrenzen erläutern den Rahmen; diese Arbeitsprobe fügt keine Lizenz hinzu.