Bearbeitbare Markdown-Demonstration · F03 Fehler und Urteilsprüfung · Stand: 7. September 2026
Status: redaktionell mit KI-Unterstützung erstellt und auf Rechen- und Inhaltskonsistenz geprüft. Die zwölf Fälle wurden NICHT mit einem Kundenprüfer ausgeführt. Dieses Dokument enthält Referenzurteile, keine gemessenen Prüfergebnisse.
Alle Projekte, Dienste, Aktennotizen, Zahlen und Termine sind vollständig synthetisch. Sie beschreiben keine realen Kunden oder Organisationen. Die zwei zuvor separat dokumentierten Validator-Gegenfälle gehören nicht zu diesen zwölf neuen Fällen und werden hier nicht mitgezählt.
Dateien und Eingabeschutz
| Datei | Zweck | An den Prüfer weitergeben? |
|---|---|---|
| referenzen.csv | Sechs Referenzblätter mit atomaren Referenzangaben | Nur die dem jeweiligen Fall zugeordnete Referenz |
| faelle.csv | Zwölf unveränderte Falltexte T01–T12 | Jeweils ein Falltext |
| eingaben.json | Prüfvertrag, gemeinsamer Prüfauftrag, Referenzen und Fälle | Pro Fall nur die vereinbarten Eingabefelder |
| loesungen.csv | Zwölf Erwartungsurteile mit atomarem Quellenstatus | Nein |
| loesungen.json | Derselbe Lösungsschlüssel mit strukturierten Atomdaten | Nein |
Die CSV-Dateien verwenden UTF-8 ohne BOM, Komma als Feldtrennzeichen, doppelte Anführungszeichen zur Feldmaskierung und LF als Zeilenende. Sie enthalten genau eine Kopfzeile und keine Tabellenformeln. Beim Import in eine Tabellenanwendung UTF-8 und Komma auswählen. Alle ID-Spalten als Text behandeln.
Die Spalte atome_json enthält je Tabellenzeile ein JSON-Array. Es erlaubt sechs Referenzzeilen beziehungsweise zwölf Lösungszeilen, ohne die atomaren Aussagen zusammenzufassen. CSV und JSON enthalten dieselben Inhalte. Änderungen in einer Datei aktualisieren andere Dateien nicht automatisch; nach Bearbeitung müssen die Exporte erneut abgeglichen werden.
1. Prüfvertrag
Die Demonstration fragt, ob ein Ausgabeprüfer sachliche Aussagen korrekt gegen eine bereitgestellte Referenz prüft. Bewertet wird genau das vereinbarte Kriterium Quellentreue, einschließlich einfacher, aus der Referenz herleitbarer Rechnungen. Stil, Höflichkeit und sprachliche Überzeugungskraft sind keine Bewertungskriterien.
| Festlegung | Inhalt |
|---|---|
| Prüfumfang | Zwölf kurze Ausgaben T01–T12, sechs synthetische Referenzblätter R1–R6, eine Sprache: Deutsch |
| Auswertungseinheit | Ein vollständiger Falltext; ein Fall zählt einmal, auch wenn er mehrere Teilbehauptungen enthält |
| Prüfobjekt | Eine vor dem Lauf dokumentierte Prüferfassung samt unveränderter Konfiguration |
| Eingabe pro Fall | Gemeinsamer Prüfauftrag, genau das zugeordnete Referenzblatt und der unveränderte Falltext |
| Positive Klasse | Mindestens eine sachliche Behauptung widerspricht der Referenz oder stellt etwas als belegt dar, das dort nicht belegt ist |
| Negative Klasse | Alle sachlichen Behauptungen sind durch die Referenz oder korrektes Rechnen daraus gedeckt |
| Erwartete Antwort | FEHLER, KEIN_FEHLER oder NICHT_ENTSCHEIDBAR, jeweils mit Begründung und Referenzstelle |
| Geplanter Umfang eines späteren Laufs | Eine Prüferantwort je Fall; Wiederholungen wären gesondert festzulegen |
| Aktueller Ausführungsstatus | Für alle zwölf Fälle: NICHT AUSGEFÜHRT |
Begriffsgrenze: „Nicht belegt“ ist nicht dasselbe wie „widerlegt“. Eine korrekte Aussage über fehlende Information ist kein Fehler. Ein ungeklärter Sachverhalt darf nicht in eine vermeintlich sichere positive oder negative Tatsache umgedeutet werden.
Der Prüfer muss das Referenzblatt tatsächlich verarbeiten können. Ein Werkzeug, das ausschließlich Format oder Wortmuster prüft, wird durch diese Demonstration nicht stillschweigend zu einem Faktenprüfer erklärt. Fehlt ihm die erforderliche Eingabemöglichkeit, ist zuerst sein Prüfzweck zu klären; daraus entsteht noch kein auswertbarer Quellentreue-Lauf.
Vor einem späteren Lauf zu ergänzen:
| Protokollfeld | Eintrag |
|---|---|
| Name und Version des Prüfers | Noch nicht festgelegt |
| Konfiguration und gegebenenfalls Modellversion | Noch nicht festgelegt |
| Eingabeformat und Zuordnung der Referenz | Noch nicht festgelegt |
| Verantwortliche Funktion für Durchführung und Auswertung | Noch nicht festgelegt |
| Geplante Ausführungsreihenfolge | Noch nicht festgelegt |
| Zeitpunkt des Einfrierens von Fällen und Auswertungsregel | Noch nicht festgelegt |
Falls ein bestehender Prüfer einen Zahlenwert liefert, muss dessen Zuordnung zu den drei Antwortklassen vor dem Lauf festgelegt werden. Ein Punktwert ist nicht automatisch eine Wahrheitswahrscheinlichkeit.
2. Gemeinsamer Prüfauftrag
Der folgende Text kann jedem einzelnen Fall vorangestellt werden:
Prüfe, ob jede sachliche Behauptung der Ausgabe durch das zugeordnete Referenzblatt oder durch korrektes Rechnen daraus gedeckt ist. Bewerte ausschließlich Quellentreue. Eine unbelegte Freigabe ist nicht dasselbe wie eine nachgewiesen verweigerte Freigabe. Gib
FEHLER,KEIN_FEHLERoderNICHT_ENTSCHEIDBARaus. Begründe dein Urteil mit der konkreten Referenzstelle oder dem Rechenschritt. Unterscheide beiFEHLERzwischen Widerspruch, falscher Ableitung und unbelegter Zuschreibung.
Dem Prüfer werden der Lösungsschlüssel und die Information über die Verteilung richtiger und fehlerhafter Fälle nicht mitgegeben. Fall-IDs dienen der späteren Zuordnung. Für einen tatsächlichen Lauf sind die Eingaben aus diesem Dokument einzeln zusammenzustellen; das gesamte Dokument mit Lösungsteil darf nicht als Prüfeingabe verwendet werden.
3. Sechs synthetische Referenzblätter
Die folgenden Blätter sind die vollständige sachliche Referenz für diese geschlossene Aufgabe. Externe Recherche ist für die Fallurteile nicht erforderlich.
| Referenz-ID | Vollständiges Referenzblatt |
|---|---|
| R1 | Projekt Aster hat ein Budget von 12.000 EUR. Bisher wurden 9.000 EUR ausgegeben. Weitere Bindungen bestehen in diesem Fall nicht. |
| R2 | In der Fallauswertung sind 20 Texte tatsächlich fehlerhaft. Der Prüfer markiert 12 dieser 20 Texte. Außerdem markiert er 3 fehlerfreie Texte. „Fangquote“ ist hier als Anteil der markierten tatsächlich fehlerhaften Texte an allen tatsächlich fehlerhaften Texten definiert. |
| R3 | Die Aktennotiz bestätigt den Eingang eines Entwurfs. Sie enthält keine Aussage darüber, ob eine Freigabe erteilt oder verweigert wurde. |
| R4 | Der Plan wurde am 3. April 2026 vorgeschlagen und am 7. April 2026 freigegeben. |
| R5 | Dienst B speichert in diesem Fall keine Personennamen. Er speichert ausschließlich die zufällig vergebenen Test-IDs. |
| R6 | Das Paketgewicht beträgt 2,5 Kilogramm. Für diese Aufgabe gilt: 1 Kilogramm = 1.000 Gramm. |
4. Zwölf Falltexte
Jede ID bezeichnet genau einen eigenständigen Fall. Zu jedem Fall wird ausschließlich das in der zweiten Spalte genannte Referenzblatt mitgegeben.
| Fall-ID | Referenz | Unverändert zu prüfende Ausgabe |
|---|---|---|
| T01 | R1 | Für Projekt Aster verbleiben 3.000 EUR. |
| T02 | R1 | Für Projekt Aster verbleiben 4.000 EUR. |
| T03 | R2 | Die Fangquote beträgt 60 Prozent: 12 von 20 tatsächlich fehlerhaften Texten wurden markiert. |
| T04 | R2 | Die Fangquote beträgt 80 Prozent: 12 von 15 markierten Texten sind tatsächlich fehlerhaft. |
| T05 | R3 | Aus dieser Aktennotiz lässt sich nicht feststellen, ob der Entwurf freigegeben wurde. |
| T06 | R3 | Die Aktennotiz bestätigt, dass der Entwurf freigegeben wurde. |
| T07 | R4 | Die Freigabe erfolgte am 7. April 2026. |
| T08 | R4 | Die Freigabe erfolgte am 3. April 2026. |
| T09 | R5 | Dienst B speichert keine Personennamen. |
| T10 | R5 | Dienst B speichert Personennamen. |
| T11 | R6 | Das Paket wiegt 2.500 Gramm. |
| T12 | R6 | Das Paket wiegt 250 Gramm. |
5. Ablauf für eine spätere Durchführung
- Prüfzweck und Fassung festhalten. Prüfen, ob der Ausgabeprüfer für Quellentreue vorgesehen ist und die Referenz erhält. Version, Konfiguration, Eingabeformat und Auswertungsregel dokumentieren.
- Referenzen und Lösungsschlüssel vorab prüfen. Die Fallleitung prüft die Zuordnungen und Begründungen unabhängig von späteren Prüferantworten. Unklare Stellen werden vor dem Lauf korrigiert und die Änderung wird dokumentiert.
- Fallsatz einfrieren. T01–T12 und die zugehörigen Referenzen unverändert festhalten. Die Ausführungsreihenfolge kann einmal vor dem Lauf randomisiert und protokolliert werden. Jeder Fall erhält einen frischen Kontext; vorherige Fälle und Lösungen werden nicht mitgegeben.
- Antworten vollständig erfassen. Für jeden Fall die tatsächliche Eingabe, die unveränderte Prüferantwort und den Ausführungszeitpunkt speichern. Fehler, Enthaltungen und fehlende Antworten bleiben sichtbar.
- Mit dem Lösungsschlüssel abgleichen. Urteil und Begründung getrennt beurteilen. Ein korrektes Label mit falscher Begründung wird nicht als vollständig nachvollziehbare Prüfung beschrieben.
- Bericht schreiben. Für jede Abweichung Fall-ID, konkrete Aussage, Referenzbeleg und Fehlerart nennen. Änderungsvorschläge müssen auf beobachtete Fälle zurückgehen. Schwierige Fälle werden nach dem Lauf nicht zur Verbesserung des Resultats entfernt oder ersetzt.
Vorlage für einen Einzelfallbefund: Fall-ID · Referenz-ID · tatsächliche Prüferantwort · Referenzurteil · Übereinstimmung des Labels · Tragfähigkeit der Begründung · Fehlerart oder offener Punkt · Belegstelle.
6. Lösungsschlüssel — nur für Fallleitung und Auswertung
Diese Tabelle enthält die redaktionell festgelegten Erwartungsurteile. Sie ist kein Ergebnis eines Prüferlaufs.
| Fall-ID | Referenzurteil | Referenzgebundene Begründung |
|---|---|---|
| T01 | KEIN_FEHLER |
R1: 12.000 − 9.000 = 3.000 EUR. Weitere Bindungen sind ausdrücklich ausgeschlossen. |
| T02 | FEHLER |
Rechenfehler. R1 ergibt 3.000 EUR Restbudget; 4.000 EUR widerspricht dieser Differenz. |
| T03 | KEIN_FEHLER |
R2 definiert die Fangquote als 12/20. Das ergibt 0,60 beziehungsweise 60 Prozent. |
| T04 | FEHLER |
Falscher Nenner für die bezeichnete Kennzahl. 12 + 3 = 15 markierte Texte; 12/15 = 0,80 beschreibt den Anteil korrekter Warnungen. Die Fangquote bleibt nach R2 12/20 = 0,60. Die Rechnung 12/15 ist richtig, ihre Bezeichnung als Fangquote ist falsch. |
| T05 | KEIN_FEHLER |
R3 lässt offen, ob eine Freigabe erteilt oder verweigert wurde. Die Ausgabe begrenzt die Schlussfolgerung entsprechend. |
| T06 | FEHLER |
Unbelegte Zuschreibung. R3 bestätigt ausschließlich den Eingang, keine Freigabe. Daraus folgt ebenso wenig eine verweigerte Freigabe. |
| T07 | KEIN_FEHLER |
R4 nennt den 7. April 2026 ausdrücklich als Freigabedatum. |
| T08 | FEHLER |
Ereignis-/Datumsverwechslung. Der 3. April 2026 ist in R4 das Datum des Vorschlags, nicht der Freigabe. |
| T09 | KEIN_FEHLER |
R5 verneint die Speicherung von Personennamen ausdrücklich. |
| T10 | FEHLER |
Negationsfehler. Die Behauptung widerspricht der ausdrücklichen Verneinung in R5. |
| T11 | KEIN_FEHLER |
R6: 2,5 × 1.000 = 2.500 Gramm. |
| T12 | FEHLER |
Einheiten-/Skalenfehler. Nach R6 sind es 2.500 Gramm; 250 Gramm ist um den Faktor 10 zu niedrig. |
Damit enthält der Satz sechs positive Kontrollen mit eingebautem Fehler — T02, T04, T06, T08, T10, T12 — und sechs negative Kontrollen ohne solchen Fehler — T01, T03, T05, T07, T09, T11. „Positiv“ bedeutet hier Fehler vorhanden, nicht „gute Ausgabe“.
7. Auswertung und Interpretationsgrenzen
Für tatsächlich vorliegende binäre Prüferurteile gilt die folgende Zuordnung. Die Matrix ist eine Auswertungsvorlage und enthält noch keine Beobachtungszahlen.
| Tatsächliches Prüferurteil ↓ / Referenzurteil → | Fehler vorhanden | Kein Fehler vorhanden |
|---|---|---|
FEHLER |
TP: Fehler erkannt | FP: Fehlalarm |
KEIN_FEHLER |
FN: Fehler übersehen | TN: zutreffend kein Fehler markiert |
NICHT_ENTSCHEIDBAR, technische Fehlermeldungen, fehlende Antworten und unklare Zuordnungen werden separat mit Anzahl und Fall-IDs berichtet. Sie werden weder als richtige Antworten noch als automatisch richtige Enthaltungen gezählt. Alle zwölf konstruierten Fälle haben im Lösungsschlüssel ein bestimmtes Referenzurteil; die Unentscheidbarkeit kann dennoch ein tatsächliches Verhalten des Prüfers sein.
Rohzahlen sind immer mit Fall-IDs und der Zahl auswertbarer Antworten auszuweisen. Die sechs positiven und sechs negativen Referenzlabels sind die Zusammensetzung des Fallsatzes; sie sind keine Treffer- oder Fehlalarmzahlen eines geprüften Systems.
Der kleine Satz wurde gezielt konstruiert. Er ist keine repräsentative Stichprobe aus einem Kundenprozess und begründet keine allgemeine Fehlerquote, Leistungsrangliste oder Trefferquotengarantie. Ein günstiger Ausgang würde ausschließlich die beobachteten Antworten auf diese Fälle in dieser Fassung betreffen. Bei einem stochastischen Prüfer weist eine einzelne Antwort je Fall keine Stabilität nach.
Das Material prüft weder ein vollständiges KI-System noch eine gesamte Organisation. Es enthält keinen Nachweis von Sicherheitswirkung, beruflicher Eignung oder Einsatznutzen. Auch eine bloße Übereinstimmung mit allen zwölf Erwartungslabels wäre keine allgemeine Validierung des Prüfers.
Quellenstatus je atomarer Aussage
| Status | Bedeutung |
|---|---|
SYNTHETISCHE_FALLSETZUNG |
Vorgabe innerhalb der erfundenen Referenz; keine reale Beobachtung |
DIREKT_GEDECKT |
Unmittelbar durch die zugeordnete Referenz gedeckt |
ABGELEITET |
Durch den dokumentierten Rechen- oder Ableitungsschritt gedeckt |
WIDERSPRICHT_REFERENZ |
Mit der vorgegebenen Referenz unvereinbar |
NICHT_BELEGT |
Als belegt dargestellt, aber von der Referenz nicht getragen |
Referenzatome tragen IDs wie R2.A1, zu prüfende Aussagen IDs wie T04.A1. T03 und T04 bestehen jeweils aus zwei atomaren Aussagen. Bei T04 ist die Aussage zur Fangquote falsch; die Teilbehauptung, dass 12 von 15 markierten Texten tatsächlich fehlerhaft sind, ist rechnerisch gedeckt. Ein fehlerhaftes Gesamturteil macht damit nicht automatisch jeden Teilclaim falsch.
Quellenstatus bezeichnet den Belegbezug einer Aussage. Er ist kein Handlungsvorschlag. In loesungen.json bleiben gemessene_pruefergebnisse und handlungsvorschlaege leer, weil kein Kundenprüferlauf vorliegt. Falls später konkrete Änderungen empfohlen werden, sind sie getrennt vom Quellenstatus mit dem jeweiligen tatsächlichen Befund zu dokumentieren.
Redaktionelle Rechen- und Konsistenzprüfung
Bei der Aufbereitung wurden die Datensätze und Zuordnungen geprüft: sechs Referenzen, zwölf eindeutige Fall-IDs, zwölf Lösungseinträge und jeweils sechs Fehler- beziehungsweise fehlerfreie Kontrollen. Die 15 Referenzatome und 14 zu prüfenden atomaren Aussagen sind getrennt erfasst.
Die Zahlen lassen sich unmittelbar nachvollziehen: 12.000 − 9.000 = 3.000; 12/20 = 60 Prozent; 12/(12 + 3) = 80 Prozent; 2,5 × 1.000 = 2.500. Die richtigen Rechnungen in T03 und T04 beziehen sich auf unterschiedliche Kennzahlen. T06 bleibt eine unbelegte Freigabezuschreibung, kein Beweis einer verweigerten Freigabe.
Diese Dateiprüfung ist keine Ausführung der zwölf Fälle mit einem Kundenprüfer. Ausgeführte Kundenprüferfälle: 0.
Quellen und Nutzung
Die Referenzblätter sind für diese Demonstration redaktionell erfunden. Maßgeblich für die Erwartungsurteile ist ausschließlich ihr ausdrücklicher Inhalt samt korrekten Ableitungen. Die Quellen- und Nutzungsgrenzen des Gesamtpakets stehen in Quellen und Nutzung. Diese Arbeitsprobe erteilt keine neue Lizenz.